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    Fortuna-Frauen im Pokal-Viertelfinale

    im Bild: Hanna Naussed zählte mit 7 Treffern zu den erfolgreichsten Fortuna-Torschützen

    Nordkurier, 23.10.2017 von Stefan Thoms, Foto: MTS Sportfotos - Michaedl Scharf

    Die Handballerinnen vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg stehen im Viertelfinale des Landespokals. Die Fortunen gewannen mit 27:23 (16:13) gegen die zweite Mannschaft von Grün-Weiß Schwerin und qualifizierten sich dadurch für die Runde der letzten Acht. „Es war kein schönes Spiel, aber wir sind weiter. Das ist das Wichtigste“, sagte Fortuna-Trainer Andre Schumacher. Seine Mannschaft lag im gesamten Spiel nur einmal hinten (1:2), konnte sich aber auch nie weiter als auf vier Tore absetzen (10:6). Einer guten ersten Hälfte folgte eine schwächere zweite. „Da wurde es sehr zäh und unnötig spannend. Wir waren zu nervös und vor allem in der Abwehr gegen Schwerins Rückraumspielerinnen nicht konzentriert genug“, so Schumacher. Allerdings konnten wichtige Erkenntnisse für das nächste Liga-Spiel in zwei Wochen gesammelt werden. Dann ist erneut Schwerin zu Gast in der Webasto-Arena. Im Pokal geht es erst im neuen Jahr weiter. Da sich alle Favoriten qualifiziert haben, wartet auch im Viertelfinale ein schwerer Brocken auf die Neubrandenburgerinnen. Am 17.02.2018 spielt das Team beim Verbandsligisten Bad Doberaner SV um den Einzug ins Halbfinale.

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    Hohe Pokal-Hürde für Fortunas Handballerinnen

    Nrdkurier, 20.10.2017 von Stefan Thoms, Foto: SV Fortuna ´50

    Neubrandenburg. Runde 2 im Landespokal für die Handballerinnen vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg. Nach dem lockeren Erstrunden-Erfolg vor anderthalb Monaten beim SV Warnemünde II (31:12) ist morgen die Drittliga-Reserve vom SV Grün-Weiß Schwerin zu Gast (16 Uhr, Webasto-Arena). „Das ist definitiv einer der schwersten Gegner in diesem Durchgang. Sie sind Titelverteidiger und neben uns eines der jüngsten Teams der MV-Liga. Aber wir wollen den Pokal gewinnen, also gibt es keine Ausreden“, sagt Fortuna-Trainer Andre Schumacher.

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    Handball-Nachwuchs ist auch in den Ferien gefordert

    Nordkurier, 19.10.2017 von Andre Schumacher

    Die A-Jugend-Mädchen vom SV Fortuna 50 Neubrandenburg boten zuletzt einen starken Auftritt im Spitzenspiel gegen den Frankfurter HC.

    Neubrandenburg. Am kommenden Wochenende beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die Herbstferien – für die C- und B-Jugend-Handballerinnen des SV Fortuna 50 Neubrandenburg kein Grund zu pausieren. Sie sind beim 57. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier in Berlin gefordert, wo Teams aus ganz Deutschland, darunter zahlreiche Landesauswahl-Mannschaften, spielen. Für die kleineren Fortunen, die weibliche E- und D-Jugend, geht es ins Trainingslager nach Güstrow. 
    Zuletzt war der Nachwuchs des Viertorestädter Vereins erfolgreich. Die A-Jugend-Mädchen präsentierten sich im Spitzenspiel der Ostsee-Spree-Liga gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Frankfurter HC in überragender Form und gewannen verdient mit 26:22 (12:12). In der Schlussphase erarbeiteten sich die Gastgeberinnen den entscheidenden Vorsprung. Somit blieben die Schützlinge von Trainer Udo Levold und Kay Butzlaff ungeschlagen. 

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    Fortuna-Handballer gewinnen Topspiel

    Nordkurier, 17.10.2017 von Stefan Thomas, Foto: Roland Gutsch

    Die Neubrandenburger Männer behielten im MV-Liga-Krimi bei der TSG Wismar die Nerven. Einen Rückschlag gab es indes für das Frauen-Team des Vereins.

    Neubrandenburg. Big Points für die Handballer vom SV Fortuna 50 Neubrandenburg! In der MV-Liga gewannen die Fortunen mit 29:26 (13:12) bei der starken TSG Wismar, dem voraussichtlich größten Konkurrenten im Kampf um den Staffelsieg. „Dieses Spiel hatte alles – Dramatik, Klasse, Kampf und ständig wechselnde Führungen. Dass unsere Jungs diesem Druck standgehalten und sich am Ende verdient durchgesetzt haben, ist sehr hoch zu bewerten“, freute sich Fortuna-Trainer Marcin Feliks. 
    Die Neubrandenburger sind jetzt die einzige verlustpunktfreie Mannschaft der Liga und damit alleiniger Tabellenführer. In Wismar mussten sie nach den klaren Erfolgen zuvor erstmals lange zittern und sowohl spielerisch als auch nervlich an die Leistungsgrenze gehen. 

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