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    Führungsspielerin bleibt Fortuna erhalten

    Im Bild: Hanna Naussed geht weiter für Fortuna auf Torejagd. Foto: Heiko Brosin
     
    Die Kaderplanung für die neue Saison ist immer noch in vollem Gange. Wir freuen uns, dass eine unserer Führungsspielerinnen, Hanna Naussed, dem SV Fortuna ´50 treu bleibt. Die 18-jährige Rückraumspielerin wird nicht nur den Kader der 1. Frauenmannschaft, sondern auch den der weiblichen A-Jugend bereichern.

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    Tolle Neuigkeiten für den weiblichen Bereich

    Im Bild: Madlen Kloska, hier beim Torwurf, bleibt dem SV Fortuna ´50 erhalten. Foto: Heiko Brosin
     
    Madlen Kloska bleibt dem SV Fortuna ´50 für die kommende Saison als eine wichtige Stütze im Frauen und A-Jugendteam erhalten. Madlen beginnt nach ihrem Realschulabschluss ab September in Neubrandenburg am Klinikum eine Ausbildung und will gleichzeitig mit dem Fortuna-Frauenteam und der weiblichen A-Jugend ihre Handballkarriere vorantreiben.

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    Clara Forbrich geht als Fortunin weiter auf Torejagd

    Im Bild: Das Fortuna-Eigengewächs Clara Forbrich beim Torwurf. Foto: Heiko Brosin
     
    Wir freuen uns, dass auch unsere Nummer 9 Clara Forbrich in der neuen Saison wieder für den SV Fortuna ´50 auf der Platte steht und mit unseren 1. Frauen auf Torejagd geht. Die 19-jährige kommt aus unserer Fortuna-Jugend, lebt in Neubrandenburg und absolviert aktuell Ihre Ausbildung in der Vier-Tore-Stadt.

    Die C-Mädchen von Fortuna feiern Turniersieg

    Nordkurier, den 24.05.2018 von Andre Schumacher

    Ulzburg/Neubrandenburg. Nach der Saison ist vor der Saison – unter diesem Motto ging es für die neu formierten Mädchen-Mannschaften des SV Fortuna ’50 Neubrandenburg  ins schleswig-hosteinische Henstedt-Ulzburg zum 42. Select Ulzburg Cup 2018. Die C- und D-Jugend wie auch die A-Jugend überzeugten bei dieser gut besetzten Veranstaltung in ihren Vorrunden und konnten sich jeweils ungeschlagen als Gruppensieger für die K.o.-Vergleiche qualifizieren. 
    Dort gab es für die weibliche Jugend C im Achtelfinale einen 15:12-Erfolg gegen den TKJ Sarstedt. Im Viertelfinale kam es zum MV-Derby zwischen Fortuna und dem Rostocker HC, auch dieses Spiel ging mit 14:12 zugunsten der Neubrandenburger aus. Im Halbfinale konnte Gastgeber Henstedt-Ulzburg mit 12:8 bezwungen werden. Im Finale kam es für das Team von Trainer Kay Butzlaff zu einer Neuauflage des Landesfinales der vergangenen Saison gegen den SV Grün Weiß Schwerin. In einem spannenden Spiel sicherten sich die Neubrandenburgerinnen einen 12:11-Erfolg. 

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    Bekannter Fortune ist in neue Mission gestartet

    Im Bild: Trainer Kay Butzlaff mit jungen Fortuna-Handballerinnen. Foto: Roland Gutsch

    Nordkurier, 17.05.2018 von Stefan Thoms

    Kay Butzlaff ist seit Kurzem hauptamtlicher Nachwuchstrainer beim SV Fortuna 50 Neubrandenburg und Stützpunkt-Coach des Verbandes. Er kennt sich aus in der Handball-Szene. Zwei Promi-Fachleute stehen ihm zur Seite.

    Neubrandenburg. Die Herausforderung ist groß, aber Kay Butzlaff fühlt sich ihr gewachsen. „Ich will helfen, den Handball-Stützpunkt Neubrandenburg zu stärken. Wir haben viel Potenzial in der Region, davon wollen wir künftig noch mehr profitieren“, so der 31-Jährige, der seit dem 1. Mai der neue hauptamtliche Nachwuchstrainer beim SV Fortuna 50 Neubrandenburg und Stützpunkttrainer des Verbandes ist. 
    Butzlaff beerbt damit Fortuna-Urgestein Udo Levold, der jetzt beim Stralsunder HV arbeitet. „Kay kennt unseren Verein in- und auswendig, ist hier seit mehr als 20 Jahren aktiv. Er ist ein super Typ, Vollblut-Handballer und hat sich im ganzen Land einen guten Namen erarbeitet. Jetzt kann er seine Energie komplett in die neuen Aufgaben investieren“, sagt Fortuna-Präsident Michael Schröder. 
    Kay Butzlaff hat selbst bei Fortuna gespielt und früh begonnen, Nachwuchsmannschaften zu trainieren. Erst im männlichen und zuletzt im weiblichen Bereich. Als Co- und als Cheftrainer holte er mit seinen Teams mehrere Titel und Medaillen bei Landesmeisterschaften, außerdem engagiert er sich als Betreuer, Schiedsrichter und an Spieltagen als Zeitnehmer im Kampfgericht. „Ich war schon immer begeistert von diesem Sport, als Spieler aber nicht unbedingt das Supertalent. Nachdem ich mit 19 ein Praktikum im Verein gemacht hatte, war ich vollends infiziert. Deshalb ist die neue Aufgabe ein Traumjob für mich.“ 

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