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    Erst soll der Heimsieg her, dann wird die Party gefeiert

    Im Bild: Nach dem Spiel – das steht schon fest – wird im Fortuna-Lager ordentlich gefeiert. Ein letztes Mal an der Seitenlinie dabei: Fortuna-Coach Ralf Böhme hört am Samstag auf. Foto: Thomas Bornkessel

    Nordkurier, 25.04.2019 von Dennis Bacher

    Meister und Pokalsieger Fortuna Neubrandenburg bestreitet am Sonnabend das letzte Saisonspiel zu Hause. Erst wollen die Damen nochmals gewinnen, um anschließend gut feiern zu können. Eine Handvoll Fortunen sagt überdies „Adieu“.

    Neubrandenburg. Den heiß ersehnten Liga-Titel sowie den MV-Pokal als Krönung für eine starke Spielzeit haben die Handball-Frauen des SV Fortuna ’50 Neubrandenburg bereits klargemacht. Nach zwei Jahren steigt die Mannschaft wieder in die viertklassige Ostsee-Spree-Liga auf. Ihr letztes Saison-Punktspiel in der MV-Liga bestreiten die Damen allerdings noch. Am Samstag hat der Meister und frisch gebackene Pokalsieger den Tabellendritten SV Warnemünde zu Gast (15.30 Uhr, Webasto-Arena). Dabei möchte es die Mannschaft um die routinierte Kristina Osterland keinesfalls entspannt angehen lassen. „Wir wollen zu Hause ungeschlagen bleiben – das Ziel ist ganz klar zu gewinnen!“, gibt die Fortuna-Handballerin im Vorfeld zu verstehen. Die Mannschaft wolle sich selbst, genauso wie die Zuschauer, für eine tolle Saison, mit lediglich zwei Niederlagen (jeweils auswärts), belohnen. „Dann macht das Feiern auch mehr Spaß.“ 

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    Steffi Bauch bleibt unserem Frauenteam als Torwarttrainerin erhalten

    Im Bild: Steffi Bauch gibt ihre Erfahrungen weiter. Foto: Thomas Bornkessel
     
    Auch das Team hinten unserem 1. Frauenteam ist nun komplett. Torwarttrainerin, Steffi Bauch, bleibt der Mannschaft erhalten und wird in der kommenden Saison einzelne Spezial-Trainingseinheiten für unsere Torfrauen durchführen. Die 31-jährige war bis vor zwei Jahren ebenfalls noch als sicherer Rückhalt im Tor der 1. Frauen aktiv und gibt seitdem ihre Erfahrungen an unsere Nachwuchstorfrauen weiter.

    Karo Hauschildt bleibt als Co-Trainerin und Betreuerin an Bord

    Im Bild: Co-Trainerin und Betreuerin Karoline Hauschildt bleibt die rechte Hand vom neuen Frauen-Trainer. Foto: Thomas Bornkessel
     
    Die Personalplanungen für die neue Saison laufen immer noch auf Hochtouren. Wir können euch nicht nur neue Trainer sowie Verlängerungen unserer Spielerinnen und Spieler präsentieren, sondern auch unser Team hinter dem Team muss passen und vernünftig organisiert werden. Daher sind wir sehr froh, dass unsere Co-Trainerin und Betreuerin der 1. Frauenmannschaft, Karoline Hauschildt, auch diesen Part für die neue Saison weiterhin übernimmt. Zur neuen Saison wird die 22-jährige an der Seite von Neu-Fortuna-Trainer, Torsten Feickert, stehen und ihn beim Training unterstützen sowie sämtliche organisatorische Aufgaben für das Team übernehmen.

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    Falko Mehlberg bleibt weiterhin als Betreuer im Team der 1. Männer aktiv

    Im Bild: Falko Mehlberg erledigt weiterhin organisatorisch Aufgaben im Team der 1. Männer. Foto: Thomas Bornkessel
     
    Das Team hinter dem Team der 1. Männermannschaft steht nun auch. Neben Volker Hauschildt als Trainer, Stefan Köpke als Co-Trainer wird auch Falko Mehlberg als Betreuer das Männerteam in der nächsten Saison am Spielfeldrand begleiten und sich um jegliche organisatorische Aufgaben abseits des Spielfelds kümmern. Der 40-jährige ist seit mittlerweile 4 Jahren als Betreuer dabei und investiert neben dem Job viel Zeit für das Team.

    Stefan Köpke wird Co-Trainer im Männerteam und Nachwuchstorwarttrainer

    Im Bild: Stefan Köpke bleibt dem SV Fortuna ´50 erhalten und wird Co-Trainer und Nachwuchstorwarttrainer im SV Fortuna ´50. Foto: Thomas Bornkessel
     
    Im Februar kehrte Stefan Köpke als Feuerwehrmann im Tor der 1. Männer zurück zum SV Fortuna ´50. Nach seinem 2,5-jährigem Auslandsaufenthalt und der Verletzung von Torwart Thilo Prodoehl musste Stefan nicht lange überlegen und sagte uns sofort zu und half dem 1. Männerteam als Ersatztorwart hinter Mateusz Fornal in den letzten Monaten aus. Eigentlich kann man sagen, dass er mehr ist als nur ein Feuerwehrmann, denn mit seinen Paraden rettete er mehr als einmal den Ball vor der Linie. Ebenfalls ist Stefan nicht nur auf dem Spielfeld unheimlich wichtig für das Team. Mit seinem Engagement und seiner Art ist er als Motivator von der Bank aus und auch im Training ein wichtiges Erfolgsrezept für die Männermannschaft.

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